
Jakarta –
Das indonesische Außenministerium überwacht über die indonesische Botschaft in Teheran weiterhin die Sicherheitslage und die Bedingungen der indonesischen Bürger (WNI). Iran das von massiven Demonstrationen heimgesucht wurde. Derzeit gibt das indonesische Außenministerium an, dass sich im Iran 329 indonesische Staatsbürger aufhalten.
„Die Zahl der derzeit registrierten indonesischen Staatsbürger beträgt 329 Personen, wobei die Hauptkonzentration in der Stadt Qom liegt“, sagte Heni Hamidah, amtierender Direktor des indonesischen Bürgerschutzes (PWNI) des indonesischen Außenministeriums, am Sonntag (17.01.2026) gegenüber Journalisten.
Heni enthüllte die aktuellen Zustände im Iran. Seiner Meinung nach ist die Evakuierung Hunderter indonesischer Bürger aufgrund der aktuellen Lage im Iran noch nicht notwendig.
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„Nach Einschätzung der indonesischen Botschaft und unter Berücksichtigung der Bedingungen vor Ort ist eine Evakuierung derzeit nicht erforderlich. Die Vorbereitungen zur Erwartung einer Eskalation der Sicherheitslage gemäß dem Notfallplan laufen jedoch weiter. Die indonesische Botschaft kommuniziert mit indonesischen Bürgern in Teheran und Umgebung“, erklärte er.
Bekanntlich haben mehrere Länder ihre Bürger aufgefordert, den Iran zu verlassen. Eine davon ist die indische Regierung, die ihre Bürger dazu aufrief, den Iran, der von massiven Demonstrationen heimgesucht wurde, sofort zu verlassen. Nach Angaben von Menschenrechtsgruppen hat die Niederschlagung der Massenproteste durch die Regierung Tausende Menschen getötet.
Wie die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag (15.01.) berichtete, schätzt das indische Außenministerium, dass sich im Iran normalerweise etwa 10.000 indische Staatsbürger aufhalten.
„Indischen Bürgern, die sich derzeit im Iran aufhalten (Studenten, Pilger, Geschäftsleute und Touristen), wird empfohlen, den Iran mit den verfügbaren Transportmitteln zu verlassen“, sagte die indische Botschaft in Teheran, der iranischen Hauptstadt, am Mittwochabend (14.1.) Ortszeit in einem Beitrag in den sozialen Medien.
Auch die polnische Regierung forderte über das Außenministerium ihre Bürger auf, den Iran unverzüglich zu verlassen.
Unterdessen hat der israelische Premierminister (Premierminister) Benjamin Netanjahu Berichten zufolge US-Präsident Donald Trump aufgefordert, jeden militärischen Angriff auf den Iran zu verschieben. Dies wurde von US-Beamten inmitten der eskalierenden Spannungen zwischen dem Iran und den USA enthüllt.
Wie Al Arabiya am Freitag (16.1.) berichtete, sagte ein hochrangiger US-Beamter gegenüber führenden US-Medien, der New York Times, dass Netanjahu den amerikanischen Präsidenten gebeten habe, den Angriffsplan zu verschieben.
Ein hochrangiger saudi-arabischer Beamter sagte gegenüber AFP, dass Saudi-Arabien, Katar und Oman ebenfalls Anstrengungen unternommen hätten, um Trump davon zu überzeugen, den Iran nicht anzugreifen, da sie „schwerwiegende negative Auswirkungen in der Region“ befürchteten.
(fas/idh)











