Gouverneur von Banten Andra Soni Überprüfung der Hochwasserbedingungen in Tangerang City und Regency. Andra möchte dafür sorgen, dass Flüchtlinge gut behandelt werden.
Zunächst besuchte Andra am Samstag (24.01.2026) den Bezirk Periuk in der Stadt Tangerang. Andra überprüfte mit einem Schlauchboot mehrere Überschwemmungsstellen.
Im Bezirk Periuk besuchte Andra Soni den Flüchtlingsposten und die öffentliche Küche im Bezirksbüro Periuk. Er wurde vom Bürgermeister von Tangerang Sachrudin, dem stellvertretenden Bürgermeister Maryono, Führungskräften und Mitgliedern der DPRD der Stadt Tangerang sowie verwandten regionalen Beamten begleitet.
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Andra Soni würdigte die Leistung der Freiwilligen der Disaster Preparedness Cadets (Tagana), des Sozialministeriums und des Sozialdienstes, die zusammengearbeitet haben, um den Bedürfnissen der Flüchtlinge gerecht zu werden, insbesondere bei der Bereitstellung von Nahrungsmitteln.
„Gott sei Dank läuft die Verwaltung der öffentlichen Küche gut. Das Essen ist anständig und hygienisch, und auch die Flüchtlinge haben ihre Wertschätzung für den erbrachten Service zum Ausdruck gebracht“, sagte Andra Soni.
Nach der Inspektion des Stadtgebiets von Tangerang setzte Andra Soni zusammen mit dem Regenten von Tangerang, Mochamad Maesyal Rasyid, sowie Elementen der Regionalregierung und zugehörigen technischen Behörden seine Inspektion des Bezirks Pasar Kemis im Bezirk Tangerang fort.
Anhand der Ergebnisse der Überwachung vor Ort betonte Andra Soni, dass das Hochwassermanagement im Großraum Tangerang sektorübergreifend gemeinsam durchgeführt werden muss.
„Nach dieser Prüfung werden wir ein sektorübergreifendes Koordinierungstreffen abhalten, um die Bedingungen vor Ort, bestehende Probleme und zukünftige Bearbeitungsschritte ausführlich zu besprechen“, sagte er.
An dem Koordinierungstreffen werden die Bezirks- und Stadtregierungen im Großraum Tangerang, das Ciliwung-Cisadane River Basin Center (BBWS) und das Cidanau-Ciujung-Cidurian BBWS, Landbehörden und Elemente der Zentralregierung beteiligt sein.
Andra Soni sagte, dass sich die Diskussion auf die Normalisierung von Flusskanälen, die Stärkung der Entwässerungssysteme sowie die Bewertung der Raumplanung und Genehmigungen in Gebieten rund um Flüsse und Seen konzentrieren werde.
„Das Hochwassermanagement darf nicht parteiisch erfolgen. Es sind Synergien und eine klare Rollenverteilung zwischen Bezirks-, Stadt-, Provinz- und Zentralregierungen erforderlich, einschließlich des Finanzierungssystems“, sagte er.
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(aik/isa)











