
Pandeglang –
Regionale Agentur für Katastrophenmanagement (BPBD) Pandeglang stellte fest, dass 29.000 Einwohner im Bezirk Pandeglang von Überschwemmungen betroffen waren. Diese Zahl verteilt sich auf 12 Unterbezirke.
„Von 12 Unterbezirken gibt es 7.000 Familien, rund 29.000 Menschen“, sagte der Leiter von BPBD Pandeglang, Riza Ahmad Kurniawan, am Mittwoch (14.01.2026) vor Journalisten.
Riza sagte, der Wasserstand in jedem Gebiet schwanke zwischen 10 und 50 cm. Ihm zufolge wurde die Überschwemmung, die das südliche Gebiet von Pandeglang traf, durch starken Regen verursacht und führte dazu, dass der Fluss in Wohngebiete überlief.
Scrollen Sie, um mit dem Inhalt fortzufahren
„Technisch gesehen liegt der Grund darin, dass jetzt Regenzeit ist, was bedeutet, dass die Niederschläge ziemlich hoch sind und der Wasserabfluss nicht von den großen Flüssen aufgenommen werden kann. Es gibt also einen Überlauf, der Überlauf ist der Grund für Überschwemmungen“, sagte er.
Riza gab bekannt, dass es derzeit noch vier Gebiete gibt, die stark von Überschwemmungen betroffen sind. Mittlerweile ist das Wasser in anderen Gebieten zurückgegangen und hat sogar begonnen, auszutrocknen.
„Am stärksten betroffen waren gestern Sobang, Sukaresmi, Patia und Pagelaran“, sagte Riza.
Der Leiter des Dorfes Idaman im Distrikt Patia, Ilman, sagte, dass in seiner Gegend seit fast fünf Tagen Überschwemmungen andauern. Ihm zufolge entschieden sich Hunderte Bewohner für die Flucht.
„Es gibt drei Evakuierungspunkte“, sagte Ilman.
Ilman erklärte, dass der logistische Bedarf für die Flutopfer immer noch nicht gedeckt sei. Bisher sind Reis und Instantnudeln die einzigen Hilfen der Regentschaftsregierung von Pandeglang.
„Vielleicht ist der Abstand weit, von BPBD, Sozialdiensten, es gibt noch keine Eier oder Beilagen, so wie sie sind.“ Nur das“, sagte er.
Ilman fuhr fort, dass der Wasserstand immer noch hoch sei, was dazu führte, dass einige Bewohner an Hautkrankheiten litten. Er hofft, dass nahestehende Parteien einen Gesundheitsposten einrichten können. Denn bisher konnten sich die Bewohner bei der Behandlung nur auf Dorfhebammen verlassen.
„Hier ist noch niemand stehen zu vom Gesundheitszentrum mah„Es gibt auch eine Dorfhebamme im Haus“, sagte er.
(eva/eva)











