
Jakarta –
Generalchef der Nationalen Polizei Listyo Sigit Prabowo vermittelte eine Reihe von Herausforderungen für Indonesien in den nächsten 10 Jahren. General Sigit erläuterte die Herausforderungen extremer Wetterbedingungen und die Auswirkungen der Entwicklungen in der künstlichen Intelligenz (KI).
Dies teilte der nationale Polizeichef Ende 2025 in einer Pressemitteilung mit. Es gibt mindestens zehn globale Herausforderungen, mit denen Indonesien konfrontiert sein wird.
„Im Jahr 2025 stehen wir vor immer komplexeren globalen Dynamiken und Herausforderungen. Basierend auf dem Global Risk Report 2025 gibt es zehn Hauptherausforderungen, die voraussichtlich auch in den nächsten zehn Jahren bestehen bleiben“, sagte Sigit am Dienstag (30.12.2025) im Hauptquartier der Nationalen Polizei in Süd-Jakarta.
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Zu den 10 Herausforderungen gehören extremes Wetter, Veränderungen in natürlichen Systemen und die negativen Auswirkungen von KI. Zu dieser Herausforderung gehören auch gesellschaftliche Polarisierung und Cyberkrieg.
„Extremes Wetter, Verlust der Artenvielfalt, Veränderungen in natürlichen Systemen, Verknappung natürlicher Ressourcen, Fehlinformationen und Desinformationen, negative Auswirkungen der KI-Technologie, Ungleichheit, soziale Polarisierung, Spionage und Cyberkrieg sowie Umweltverschmutzung“, sagte er.
Darüber hinaus sagte er, dass extremes Wetter die Herausforderung mit den größten Auswirkungen sei. Weil es Verluste verursacht und die wirtschaftliche Stabilität unter Druck setzt.
„Im Einklang mit diesen verschiedenen Risiken gehören Naturkatastrophen aufgrund extremer Wetterbedingungen derzeit zu den Herausforderungen mit den größten Auswirkungen. Katastrophen verursachen nicht nur Verluste an Menschenleben und Schäden an der Infrastruktur, sondern üben auch großen Druck auf die wirtschaftliche Stabilität aus“, sagte er.
Er nannte als Beispiel die Katastrophe, die am 28. November 2025 durch einen tropischen Wirbelsturm auf den Philippinen verursacht wurde. Bei dieser Katastrophe starben 643 Menschen, 183 Menschen wurden vermisst und die geschätzten Schäden beliefen sich auf 6 Milliarden US-Dollar.
In der Zwischenzeit, fuhr er fort, habe am 8. Dezember 2025 ein Erdbeben der Stärke 7,5 in Japan schätzungsweise 34 Verletzte verursacht und Hunderte von Gebäuden beschädigt.
(rdp/dhn)











