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Extremes Wetter Ende Januar, Vorsicht vor starkem Regen in diesen Gebieten

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Extremes Wetter Ende Januar, Vorsicht vor starkem Regen in diesen Gebieten

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Jakarta

Agentur für Meteorologie, Klimatologie und Geophysik (BMKG) erinnert an Alarm extremes Wetter gegen Ende Januar 2026. Für eine Reihe von Regionen in Indonesien wird mit verstärkten Niederschlägen und der Gefahr extremer Wetterereignisse gerechnet.

Die Ergebnisse der BMKG-Analyse zitieren aus dem BMKG-Instagram-Konto @infobmkg und zeigen, dass die Kombination aus Cyclone Seed 97S, dem asiatischen Monsun und atmosphärischer Wellenaktivität das Wachstum massiver Regenwolken und das Potenzial für extremes Wetter in Südindonesien auslöst.

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Liste potenzieller Extremwettergebiete

Die südliche Region Indonesiens, einschließlich Süd-Sumatra, Java, Bali und Nusa Tenggara, muss wachsam sein starker Regen begleitet von Blitzen und starkem Wind. Im Folgenden finden Sie eine Liste der betroffenen Gebiete.

– 21. Januar:

  • Bengkulu
  • Lampung
  • Banten
  • DKI Jakarta
  • West-Java
  • Zentral-Java
  • Heimwerken
  • Ost-Java
  • Bali
  • West-Nusa Tenggara (NTB)
  • Ost-Nusa Tenggara (NTT)

– 22. Januar:

  • Bengkulu
  • DKI Jakarta
  • West-Java
  • Zentral-Java
  • Ost-Java
  • Bali
  • West-Nusa Tenggara (NTB)
  • Ost-Nusa Tenggara (NTT)

– 23. Januar:

  • DKI Jakarta
  • West-Java
  • Zentral-Java
  • Ost-Java
  • West-Nusa Tenggara (NTB)
  • Ost-Nusa Tenggara (NTT)

– 24. Januar:

– 25.-26. Januar:

  • Bali
  • West-Nusa Tenggara (NTB)
  • Ost-Nusa Tenggara (NTT)

BMKG fordert dringend, sich möglicher extremer Wetterbedingungen bewusst zu sein

BMKG fordert die Öffentlichkeit und Interessengruppen dringend auf, auf schnelle Wetteränderungen zu achten und die neuesten Informationen über die infoBMKG-Anwendung, die BMKG-Website oder die offiziellen sozialen Medien zu verfolgen.

„Wir fordern die Öffentlichkeit dringend auf, ruhig zu bleiben, ihre Wachsamkeit jedoch weiterhin zu erhöhen, wenn es um die Möglichkeit extremer Wetterereignisse gegen Ende Januar geht. Die aktuelle atmosphärische Dynamik zeigt zwar eine Zunahme des Wachstums von Regenwolken in der südlichen Region Indonesiens, aber mit guter Vorbereitung und der kontinuierlichen Überwachung offizieller Informationen des BMKG können wir das Katastrophenrisiko minimieren“, heißt es in einer schriftlichen Erklärung des Leiters des BMKG, Teuku Faisal Fathani.

(kny/imk)



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