
Jakarta –
Es gibt starke Frauenkämpfe, über die nicht viel gehört wird, die aber durch Kameraaufnahmen eindringlich festgehalten werden. Das Engagement von PNM, einen Raum für die Wertschätzung journalistischer Arbeit und weiblicher Kunden zu schaffen, wird durch die PNM Journalist’s Photo Journey unterstrichen, einen nationalen Fotowettbewerb, an dem 147 Journalisten aus ganz Indonesien teilnahmen.
Unter dem Motto „Frauen, Laternen des Lebens“ steht dieser Wettbewerb im Einklang mit dem Geist von PNM, der sich auf die Stärkung benachteiligter Frauen konzentriert, und wurde als eine Form der Reflexion zum Gedenken an den gerade vergangenen Muttertag, den 22. Dezember, ausgewählt.
Aus den Hunderten von Werken, die am Wettbewerb teilnahmen, wurden 12 der besten Werke auf Grundlage der Beurteilung einer Fachjury als Finalisten ausgewählt und dann vom 12. bis 14. Januar in Form einer Ausstellung in der MRT-Station Bundaran HI der Öffentlichkeit präsentiert.
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Dieser Ort wurde ausgewählt, weil es sich um einen öffentlichen Raum mit hohem Verkehrsaufkommen handelt, sodass die harte Arbeit der Journalisten bei der Erfassung der Geschichten über die Kämpfe der Frauen eine größere Reichweite haben und sogar täglich von Tausenden MRT-Passagieren miterlebt werden kann.
In diesem Wettbewerb werden die Arbeiten in drei Hauptkategorien unterteilt: Soziales, Wirtschaft und Umwelt. Sie repräsentieren den Empowerment-Ansatz von PNM bei der Unterstützung von insgesamt 22,7 Millionen benachteiligten Frauen in diesen drei Aspekten.
Am Ausstellungsort war die Begeisterung der Besucher sichtbar, angefangen bei langsameren Schritten, Blicken, die bei jedem Bild stehen blieben, bis hin zu Momenten der Stille, als sie die Geschichten hinter den Fotos lasen.
„Diese Fotos machen die Kämpfe der Frauen noch deutlicher. Als Mitfrau kenne ich den harten Kampf, ich erinnere mich sofort an die Figur meiner Mutter und fühle mich jetzt noch mehr berührt“, sagte eine der Besucherinnen am Montag (12.01.2026) in einer schriftlichen Erklärung.
PNM-Unternehmenssekretär Dodot Patria Ary sagte, dass von dieser Aktivität erwartet wird, dass sie die Erzählung von Empowerment durch visuelle Dokumentation stärkt und zeigt, dass Frauen im Mittelpunkt der Widerstandsfähigkeit und des Wandels im Alltag stehen.
Diese Ausstellung ist mehr als nur eine Ausstellung von Werken geworden, sie ist eine Erinnerung inmitten der urbanen Mobilität, dass viele Schritte im Leben von Frauen abhängen, die weiterhin strahlen und zu Laternen für ihre Familien und die Umgebung werden.
(akn/ega)











