
Jakarta –
Präsident Prabowo Subianto Aufruf zu friedlicher Politik und ohne Rache. Anschließend zitierte er christliche Lehren.
Er zitierte christliche Lehren aus der Predigt Jesu in der Bibel (Matthäus 5,39): „Auf die linke Wange geschlagen, die rechte Wange hinhalten“, was bedeutet, einander zu vergeben.
„Brüder, ein Teil meiner Familie ist Christ. Aber manchmal, wenn die christlichen Lehren die grundlegendsten sind, ja, wenn ich mich nicht irre, ja, der Priester. Das Grundlegendste ist, wenn unsere linke Wange berührt wird, müssen wir uns zur rechten Wange wenden. Das ist richtig. Das ist richtig“, sagte Prabowo am Montag (01.05.2026) beim National Christmas Peak Event 2025, Tennis Indoor Senayan.
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Prabowo gab zu, dass er diese Lehren verstand, weil er eine christliche Schule besucht hatte. Dann scherzte er vor der Gemeinde, dass er die Geschichten in der Bibel besser verstehe.
„Denn als ich klein war, bin ich auch auf eine christliche Schule gegangen. Vielleicht verstehe ich die Geschichten in der Bibel besser als meine Brüder. Vielleicht“, sagte er, was von der Gemeinde vor Ort mit Gelächter begrüßt wurde.
Prabowo wendet christliche Lehren auf das politische Leben an. Er forderte alle Parteien auf, der Einheit Vorrang vor der Spaltung zu geben.
„Christliche Lehren: Wenn du deine linke Wange berührst, musst du die andere Wange hinhalten. Du musst vergeben, nicht wahr? Vergib denen, die gegen uns verstoßen, ist das richtig?“ sagte er.
„Vergib uns, unseren Übertretern, so wie wir denen vergeben, die gegen uns verstoßen. Also, eigentlich, ja, für mich möchte ich immer eher nach dem Guten als nach dem Schlechten suchen. Ich möchte eher nach Einheit als nach Spaltung suchen“, fügte Prabowo hinzu.
Prabowo betonte, dass der Wettbewerb in der Welt der Politik tatsächlich hart sei. Allerdings muss immer ein Wir-Gefühl gewahrt bleiben. Als Beispiel nannte er sich selbst, der zwar mehrere Präsidentschaftswahlen verlor, aber keinen Groll hegte.
„Ich habe die Präsidentschaftswahl mehrmals verloren, das habe ich vergessen. Aber es gibt kein Problem. Wir dürfen nicht verletzt werden. Wir können keinen Groll hegen. Wir können nicht hassen. Und das bin ich, ich versuche, an dieser Haltung festzuhalten“, sagte er.
(eva/dek)











