
Jakarta –
Vorsitzender von PDIP Megawati Soekarnoputri hob die Verhaftung des Präsidenten von Venezuela hervor Nicolas Maduro durch die Vereinigten Staaten (US). Megawati sagte, dieser Schritt sei eine Intervention gegen Venezuela als souveränes Land.
„Ich vermittle die feste Haltung der Indonesischen Demokratischen Partei des Kampfes gegen jede Form der militärischen Intervention der Vereinigten Staaten in Venezuela“, sagte Megawati im Text ihrer Rede zum 53. Jahrestag der PDIP und des nationalen PDIP-Arbeitstreffens am Samstag (01.10.2026) in Ancol, Nord-Jakarta.
„Einschließlich der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau durch eine Militäroperation, die international als Verletzung der Souveränität und des Völkerrechts verurteilt wurde“, fuhr Megawati fort.
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Megawati hielt hinter verschlossenen Türen eine Rede zum 53. Jahrestag von PDIP und dem nationalen PDIP-Arbeitstreffen in Ancol. Der Text von Megawatis Rede wurde Journalisten zur Verfügung gestellt und durfte von PDIP-Sprecher Guntur Romli zitiert werden.
In ihrer Rede sagte Megawati, diese Aktion sei eine Form des Neokolonialismus und des modernen Imperialismus. Ihm zufolge verstößt diese Aktion gegen die Charta der Vereinten Nationen (UN) und die Grundprinzipien der internationalen Beziehungen.
„Die indonesische Nation lehnt die internationale Ordnung ab, die die Vorherrschaft der Macht über die Souveränität anderer Nationen rechtfertigt“, sagte Megawati.
Dann erwähnte Megawati, dass wahre Demokratie nicht aus der Mündung einer Waffe entsteht, Gerechtigkeit nicht aus einseitiger Aggression erwächst und Zivilisation nicht auf Beleidigungen der Würde der Nation aufgebaut ist.
Für Megawati hat sich Indonesien seit der Initiierung der Asien-Afrika-Konferenz durch den ersten indonesischen Präsidenten Sukarno konsequent gegen den Imperialismus in all seinen Formen ausgesprochen.
„Deshalb fordert PDI Perjuangan die Lösung internationaler Konflikte durch Dialog, Diplomatie und internationales Recht, nicht durch Gewalt, die nur das Leiden der Zivilbevölkerung verlängert“, fügte er hinzu.
(kuf/rfs)











