Die Polizei deckte ein Zusammenschluss von Monteuren und Verkäufern auf selbstgemachte Schusswaffen illegal in Sumedang, West-Java (Jabar) tätig. Die Polizei sagte, die Verdächtigen hätten von YouTube gelernt, wie man illegale Waffen zusammenbaue.
„Sie haben Fachwissen in der Herstellung oder Modifizierung von Schusswaffen erworben, indem sie von YouTube und von Social-Media-Plattformen gelernt haben, die sie seit 2018 studiert haben“, sagte Jaya Kombes, Direktor für Kriminalität und Kriminalität von Polda Metro, Iman Imannudin am Dienstag (20.01.2026) gegenüber Journalisten.
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Die Verdächtigen, sagte Iman, stünden im Verdacht, sich verändert zu haben Airsoft-Pistole in eine Schusswaffe mit scharfer Munition umwandeln. Iman sagte, die Ermittler seien immer noch dabei, den Ursprüngen auf den Grund zu gehen Airsoft-Pistole und die Munition, die sie bekamen.
„Woher kamen die Schusswaffen? Sie haben zunächst etwas modifiziert.“ Airsoft-Pistole „durch den Austausch des Laufs und der Elemente in den Teilen der Waffe, so dass sie mit scharfen Kugeln verwendet werden kann“, sagte er.
Iman sagte, die Verdächtigen hätten angeblich im Jahr 2024 mit dem Verkauf selbstgebauter Schusswaffen begonnen. Die Verdächtigen hätten angeblich Tests durchgeführt, bevor sie die selbstgebauten Schusswaffen in den sozialen Medien verkauften.
„Nachdem sie sich um die Erstellung und Änderung bemüht haben, testen sie die Ergebnisse, und nachdem sie verwendet werden können, bieten sie sie auf Social-Media-Plattformen an.“ E-Commerce das, was wir zuvor erwähnt haben“, sagte er.
Derzeit sind fünf Verdächtige festgenommen. Iman erläuterte, dass RR (39), IMR (22) und RAR als Zusammensteller und Verkäufer von Schusswaffen und Munition fungierten. Unterdessen fungierten zwei weitere Personen, JS (36) und SAA (28), als Verkäufer selbstgebauter Schusswaffen.
Die Verdächtigen wurden gemäß Artikel 306 des Gesetzes der Republik Indonesien Nr. 1 von 2023 des Strafgesetzbuchs und/oder Artikel 1 Absatz (1) des Notstandsgesetzes Nr. 12 von 1951 mit einer Höchststrafe von 20 Jahren Gefängnis angeklagt.
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(haf/haf)











