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An diesem Spiel sind Parteien und Massenorganisationen beteiligt

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An diesem Spiel sind Parteien und Massenorganisationen beteiligt

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Jakarta

Ehemaliger stellvertretender Arbeitsminister (Wamenaker), Immanuel Ebenezer oder Noel, gab zu, dass er bereit sei, sich dem Prozess zu stellen, um die gegen ihn erhobenen Vorwürfe im Fall der angeblichen Erpressung im K3-Zertifizierungsverfahren des Arbeitsministeriums zu lesen. Noel prahlte damit, dass an diesem Fall Massenorganisationen und Parteien beteiligt seien.

„Klar ist, dass es eine Partei und eine Massenorganisation gibt, die direkt in dieses Spiel verwickelt ist“, sagte Noel vor dem Prozess vor dem Korruptionsgericht Jakarta, Jalan Bungur Raya, Zentral-Jakarta, am Montag (19.01.2026).

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Noel hat nicht verraten, auf welche Partei und Massenorganisation er sich bezieht. Er gab jedoch zu, dass er es nächste Woche der Öffentlichkeit zugänglich machen werde.

„Erzählen Sie mir nicht die Farbe, den Hinweis, was klar ist, sind die Parteien und Massenorganisationen“, sagte Noel.

„Nein, es gibt keinen Zusammenhang (Geldfluss). Wie auch immer, später werden wir Ihnen sagen, um welche Partei es sich handelt, um welche Massenorganisation es sich handelt“, fuhr er fort.

Noel gab zu, dass er Präsident Prabowo Subianto nicht um Abschaffung oder Amnestie bitten wollte. Er sagte, er werde in diesem Fall zunächst den Prozess verfolgen.

„Nein, keine Notwendigkeit, lassen Sie uns zuerst den Prozess durchgehen. Die Hoffnung ist, dass wir frei sein wollen. Aber wenn wir als korrupte Bosse orchestriert wurden, werden wir zustimmen, korrupte Bosse zu sein“, sagte er.

Darüber hinaus behauptete Noel, dass in diesem Fall kein staatlicher finanzieller Verlust entstanden sei. Er hofft, frei zu sein.

„Wir müssen für unser Handeln verantwortlich sein“, sagte er.

Zu Ihrer Information: Der Fall der Erpressung bei der Bearbeitung von K3-Zertifizierungen im Ministerium für Arbeitskräfte läuft angeblich seit 2019. Die Bearbeitungsgebühr, die eigentlich nur 275.000 IDR betragen sollte, ist auf 6 Millionen IDR gestiegen.

Das Korruptionsbekämpfungskomitee (KPK) erklärte, dass aus der Differenz zwischen den von den K3-Zertifikatsverwaltern gezahlten Gebühren und den ordnungsgemäßen Gebühren das Geld an mehrere Parteien floss. Die Gesamtsumme beträgt 81 Milliarden IDR.

Die KPK hat außerdem drei neue Tatverdächtige benannt. Somit gibt es in diesem Fall insgesamt 14 Tatverdächtige.

(mib/whn)



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