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Arbeiter demonstrieren heute erneut vor dem Palast, DKI-West Java UMP 2026-Protest

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Jakarta

Konföderation der indonesischen Gewerkschaften (KSPI) veranstaltete heute zusammen mit der Labour Party eine weitere Demonstration. KSPI lehnt die Festlegung des provinziellen Mindestlohns (UMP) für 2026 ab, der in Jakarta gilt, und des Regency/City Sectoral Minimum Wage (UMSK) in ganz West-Java.

Der Präsident der KSPI und der Labour Party, Said Iqbal, sagte, dass diese Demonstration um 10.30 Uhr WIB vor dem Staatspalast in Jakarta stattfinden werde. Said sagte, dass an der Demonstration Tausende von Arbeitern aus verschiedenen Regionen in West-Java und Jakarta in Motorradkonvois teilnehmen würden.

„Tausende Arbeiter werden am 8. Januar 2026 vor dem Palast wieder zum Einsatz kommen. An dieser Aktion werden Tausende von Arbeitern aus verschiedenen Regionen in West-Java und Jakarta in Motorradkonvois teilnehmen“, sagte Said am Donnerstag (01.08.2026) zitierten Reportern.

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Said sagte, dass seine Partei Forderungen stellen werde, den DKI UMP 2026 abzulehnen und eine Überarbeitung zu fordern. Er lehnte auch UMSK in 19 Regentschaften/Städten in ganz West-Java ab.

Hier sind die Forderungen:

– Überarbeitung des DKI Jakarta UMP 2026 auf 100 Prozent Decent Living Needs (KHL) von 5,89 Millionen IDR pro Monat sowie Durchsetzung des DKI UMSP 2026 von 5 Prozent über 100 Prozent KHL.

– Überarbeitung des Erlasses des Gouverneurs von West-Java bezüglich der Bestimmung der UMSK-Werte in 19 Bezirken/Städten in ganz West-Java, sodass diese gemäß dem Empfehlungsschreiben des Regenten/Bürgermeisters jeder Region zurückgegeben werden.

Es ist auch bekannt, dass KSPI beim Staatsverwaltungsgericht (PTUN) eine Klage gegen die Entscheidung des DKI Jakarta 2026 UMP und die Entscheidung der West Java UMSK eingereicht und ähnliche Klagen in einer Reihe anderer Provinzen, einschließlich Nord-Sumatra, geprüft hat.

(whn/zap)



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