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BNN stärkt die Synergie mit CNB Singapore, um TPPU-Drogendealer aufzuspüren

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BNN stärkt die Synergie mit CNB Singapore, um TPPU-Drogendealer aufzuspüren

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Jakarta

Leiter der Nationalen Drogenbehörde der Republik Indonesien (BNN RI) Generalkommissar Suyudi Ario Seto hielt eine Audienz beim Central Narcotics Bureau (CNB) in Singapur. Mit dieser Anhörung soll die Zusammenarbeit bei der Verfolgung von Vermögenswerten und der Bearbeitung von Geldwäschefällen, die in direktem Zusammenhang mit Drogendelikten stehen, gestärkt werden.

Dieses Muster stand im Mittelpunkt des Treffens zwischen Komjen Suyudi Ario Seto und CNB Singapore-Direktor Sebastian Tan und seinen Mitarbeitern, das am Mittwoch (21.01.2026) stattfand.

Während des Treffens schlug Suyudi vor, die Zusammenarbeit durch den Austausch von Geheimdienstinformationen zu stärken. Damit soll der Spielraum für Drogennetzwerke zum Verstecken und Waschen von Erträgen aus Straftaten eingeschränkt werden, insbesondere für solche, die ausländische Finanzsysteme nutzen.

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„Drogenkriminalität kann nicht allein dadurch gestoppt werden, dass man die Täter vor Ort festnimmt. Viel entscheidender ist es, den Geldfluss zu unterbrechen. Daher ist die Zusammenarbeit bei der Verfolgung von Vermögenswerten und dem Austausch von Finanzinformationen von entscheidender Bedeutung, um grenzüberschreitende Drogennetzwerke zu zerstören“, sagte er.

Neben dem Austausch von Geheimdienstinformationen fördert die singapurische Seite eine stärkere operative Zusammenarbeit durch die Durchführung gemeinsamer Operationen. Diese Zusammenarbeit zielt auf die Bearbeitung von Geldwäschefällen ab, die in direktem Zusammenhang mit Drogendelikten stehen, insbesondere gegen Händler, die Vermögenswerte aus Straftaten in Singapur transferieren oder aufbewahren.

CNB Singapore zeigte auch Herausforderungen auf, mit denen man häufig konfrontiert ist, insbesondere wenn in anderen Ländern Vortaten begangen werden. Diese Bedingungen machen es schwierig, Geldwäsche ohne konkrete Unterstützung aus dem Herkunftsland aufzuspüren und zu verfolgen.

Daher betont die CNB die Bedeutung einer aktiven Zusammenarbeit und Datenunterstützung aus Indonesien, auch im Hinblick auf den Nachweis und die Rückverfolgung grenzüberschreitender Geldströme. CNB Singapore lädt BNN ein, die Zusammenarbeit im Bereich des Kapazitätsaufbaus auszubauen, beispielsweise durch gemeinsame Schulungen und Besuche zwischen Institutionen.

Bei dieser Anhörung wurden auch die Herausforderungen der Sicherheit der Seegrenzen hervorgehoben, insbesondere in der Straße von Malakka und der Straße von Singapur. Die Art des Schmuggels durch Schiff-zu-Schiff-Transfers in Grenzgewässern (OPL) und Passagierfährrouten unter Verwendung der Methode der Körperumschnürung ist immer noch ein ernstes Problem, das eine integrierte Überwachung und enge Koordinierung zwischen den beiden Ländern erfordert.

Beim Präventionsaspekt legt Indonesien im Rahmen des ANANDA-Programms (National Anti-Drug Action Starting with Children) Wert auf einen Soft-Power-Ansatz. BNN beurteilt, dass Singapur über verschiedene Best Practices in der präventiven Aufklärung verfügt und Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch eröffnet, insbesondere bei der Entwicklung von Lehrplänen zur Drogenprävention.

(whn/fjp)



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