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Das Innenministerium verlangt von Regionen in der gesamten Republik Indonesien, BPBDs zu bilden, um der drohenden Katastrophe zu begegnen

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Jakarta

Innenministerium (Innenministerium) verlangt von Regionen in ganz Indonesien die Bildung und Stärkung von Institutionen BPBD um verschiedenen Katastrophenbedrohungen zu begegnen. Das Innenministerium sagte, dieser Schritt diene dazu, die Entscheidungsfindung im Katastrophenfall zu beschleunigen.

Wie Antara am Mittwoch (01.07.2026) berichtete, sagte der Generaldirektor für regionale Verwaltungsentwicklung des Innenministeriums, Safrizal Zakaria Ali, dass diese Anweisungen in der Verordnung Nr. 18 des Innenministeriums (Permendagri) von 2025 über Richtlinien für die Einrichtung, Organisation und Arbeitsverfahren von BPBD enthalten seien.

„Eine klarere Organisationsstruktur und eindeutige Führung werden das Kommando stärken und die Entscheidungsfindung beschleunigen“, sagte Safrizal.

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Die Verordnung, die am 17. Dezember 2025 in Kraft trat, wurde ausgearbeitet, um BPBD-Institutionen in ganz Indonesien bei der Bewältigung immer komplexerer Katastrophenbedrohungen zu stärken und die Wirksamkeit des Katastrophenmanagements in den Regionen zu erhöhen.

Eine der wichtigsten Änderungen in diesem Permendagri ist die Ernennung des Leiters der BPBD zum Leiter des Regionalapparats, der nicht mehr von Amts wegen dem Regionalsekretär obliegt. BPBD wird auch als regionaler Apparat in Form einer Agentur hervorgehoben, die die Funktion der Umsetzung von Katastrophenangelegenheiten wahrnimmt.

Die Verordnung Nr. 18 des Innenministeriums von 2025 regelt dann auch die Verpflichtung zur Einrichtung von BPBDs in allen Provinzen und Bezirken/Städten sowie Anpassungen bei der Bildung von BPBD-Steuerungselementen entsprechend den regionalen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten.

Darüber hinaus wird eine institutionelle BPBD-Typologie auf der Grundlage der Überlegungen des PANRB-Ministeriums geregelt, die Bevölkerungsgröße, APBD, Gebietsgröße sowie Katastrophenpotenzial und -risiken berücksichtigt. Mit dieser Verordnung wird auch die Bildung eines Post-Katastrophen-Koordinierungs-Arbeitsgruppenteams eingeführt, um die sektorübergreifende Koordination zu stärken.

Laut Safrizal ist diese Vereinbarung so konzipiert, dass die BPBD-Kapazität dem Risikoniveau in der Region entspricht. „Diese Verordnung des Innenministers wird voraussichtlich ein Meilenstein bei der Stärkung von BPBD auf nationaler Ebene sein, um die Gemeinschaft zu schützen und die regionale Widerstandsfähigkeit gegenüber Katastrophen zu erhöhen“, fügte er hinzu.

(maa/maa)



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