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Der Justizminister berichtete über das Schicksal der Verfahren, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der neuen Strafprozessordnung bereits anhängig waren

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Jakarta

Justizminister (Menkum) Supratman Andi Agtas sagte, eine Reihe von Strafverfolgungsbeamten (APH) seien bereit, das neue Strafgesetzbuch und die neue Strafprozessordnung umzusetzen. Supratman sagte, wenn ein Fall inmitten von Gesetzesänderungen untersucht werde, würden die günstigsten Regeln angewendet.

„Wenn es um die Bestrafung geht, wird bei einer Gesetzesänderung die profitabelste angewendet. Die profitabelste“, sagte Supratman am Montag (01.05.2026) in einer Pressekonferenz im Justizministerium in Jakarta.

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Supratman sagte, dass es auch Rundschreiben der Nationalpolizei, der Generalstaatsanwaltschaft (Kejagung) und des Obersten Gerichtshofs zum bestehenden Fallbearbeitungsprozess gegeben habe. Auch die Vorgehensweise bei der Anwendung des alten Verfahrensrechts wurde von den jeweiligen Strafverfolgungsbehörden mit Richtlinien versehen.

„Das ist also eine der gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze. Wenn es eine gibt, und dies war auch ein Rundschreiben des nationalen Polizeichefs, des Generalstaatsanwalts und des Obersten Gerichtshofs, wie war der Handhabungsprozess vor der Verabschiedung dieses Gesetzes? Der Prozess war in jedem von ihnen bereits im Gange“, sagte er.

„In Bezug auf die derzeit laufenden Fälle, in denen noch das alte prozessuale Rechtsverfahren angewendet wird, wurden diesbezüglich Anweisungen gegeben“, fügte er hinzu.

(ial/whn)



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