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Die Kontrolle des illegalen Bergbaus zerstört nicht die Wirtschaft, sondern stellt die Rechte der Menschen wieder her

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Die Kontrolle des illegalen Bergbaus zerstört nicht die Wirtschaft, sondern stellt die Rechte der Menschen wieder her

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Jakarta

Stellvertretender Vorsitzender der Kommission VI DPR RI Andre Rosiade betonte, dass die Kontrolle des illegalen Bergbaus in West-Sumatra nicht darauf abziele, die Lebensgrundlage der Menschen zu zerstören. Vielmehr wird dadurch die Praxis der Ressourcenplünderung durch Großinvestoren beendet und gleichzeitig die Umwelt wiederhergestellt.

Andre übermittelte dies während eines Besuchs im Pasaman Regency mit dem Generalinspekteur der regionalen Polizei von West-Sumatra, Gatot Tri Suryanta, und lokalen Regierungsbeamten. Laut Andre ist dieser entschiedene Schritt Teil eines großen Übergangs zu einer Bergbauverwaltung, die legal, fair und gemeinschaftsfreundlich ist.

„Diese Durchsetzung zerstört nicht die Rechte der Menschen, sondern stellt sicher, dass diejenigen, die die Ressourcen genießen, Ureinwohner und keine Barone sind. Auch die Umwelt muss geschützt werden“, betonte Andre vor Anwohnern, als er Großmutter Saudah (67) besuchte, die am Sonntag (18.01.2026) in Nagari Padang Mentinggi, Distrikt Rao, Regentschaft Pasaman, von illegalen Bergleuten misshandelt wurde.

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Andre erklärte, dass illegale Bergbauaktivitäten bisher vor allem Großinvestoren zugute gekommen seien, während kleine Gemeinden nur Umweltschäden und soziale Auswirkungen erlitten hätten. Nach der Kontrolle begannen die Bewohner eine Reihe positiver Veränderungen direkt zu spüren.

Er sagte, dass das zuvor trübe und verschmutzte Flusswasser jetzt wieder klar werde. Darüber hinaus verschwinden nach und nach die langen Warteschlangen für subventionierten Kraftstoff an einigen Tankstellen, an denen früher der Verdacht bestand, dass dort illegale schwere Bergbaumaschinen betrieben werden.

„Dies ist ein Beweis dafür, dass illegaler Bergbau nicht das Wohlergehen der Menschen verbessert, sondern die Menschen vielmehr ihrer Rechte beraubt und der Umwelt schadet“, sagte Andre.

Förderung der Legalisierung durch WPR und IPR

Als langfristige Lösung betonte Andre das Engagement der Regierung unter der Führung von Präsident Prabowo Subianto, die Erteilung von People’s Mining Permits (IPR) zu beschleunigen, damit die Menschen legal und nachhaltig abbauen können.

Andre erläuterte die laufenden Verwaltungsschritte. In naher Zukunft wird der Minister für Energie und Bodenschätze voraussichtlich ein Schreiben an die Kommission XII DPR RI zur Konsultation über die Festlegung von Bergbaugebieten (WP) senden. Danach wird innerhalb des WP ein People’s Mining Area (WPR) festgelegt.

Als nächstes wird die Regionalregierung WPR-Managementdokumente und Umweltmanagementdokumente vorbereiten. Nachdem alle Voraussetzungen erfüllt sind, wird der Gouverneur von West-Sumatra befugt sein, ein IPR auszustellen. Durch dieses Programm können Gemeinschaftsgenossenschaften bis zu 10 Hektar Bergbauland verwalten, während Einzelpersonen Genehmigungen für maximal 5 Hektar erhalten können.

„Mit IPR können die Menschen in Pasaman und anderen Gebieten legal Gold abbauen. Der Nutzen kommt dem Volk zugute, nicht den Baronen, nicht den Finanziers, geschweige denn Außenstehenden“, betonte Andre und begrüßte die Zustimmung der Bewohner.

An dem Besuch nahmen auch der Regent von Pasaman Welly Suhery, der stellvertretende Regent, der Vorsitzende der DPRD Pasaman, der stellvertretende Vorsitzende der DPRD der Provinz West-Sumatra Evi Yandri, der Vorsitzende der Gerindra-Fraktion der DPRD West-Sumatra Khairuddin Simanjuntak sowie andere Forkopimda-Elemente teil.

Andre sagte, dieser Besuch habe zwei Hauptziele. Erstens: moralische Unterstützung für Oma Sauda, ​​ein älteres Opfer von Gewalt, das es wagte, illegale Bergbauaktivitäten abzulehnen. Andre sorgte dafür, dass alle Gewalttäter umfassend strafrechtlich verfolgt würden.

Zweitens würdigen wir die entschlossenen Schritte des Regionalpolizeichefs von West-Sumatra und der Regionalpolizei von West-Sumatra gemeinsam mit der Kriminalpolizei der Nationalen Kriminalpolizei zur Schließung aller illegalen Minen in West-Sumatra.

„Gott sei Dank sind jetzt alle illegalen Minen in West-Sumatra geschlossen. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Strafverfolgung und die Justiz“, sagte er.

Unterdessen betonte Generalinspekteur Gatot Tri das Engagement der Polizei, entschlossen gegen Gewalttäter in Bergbaugebieten vorzugehen und sicherzustellen, dass es in der Region West-Sumatra keine illegalen Bergbauaktivitäten mehr gibt.

Durch die Anwesenheit des Regenten und des stellvertretenden Regenten erklärte die Regentschaftsregierung von Pasaman, dass sie bereit sei, die beschleunigte Vorbereitung der erforderlichen Dokumente zu unterstützen, damit die Gemeinde sofort legal Bergbauaktivitäten durchführen könne.

Dann erklärte Pasaman-Regent Welly Suhery, dass Maßnahmen zur Kontrolle des illegalen Bergbaus eine wichtige Politik zum Schutz der Gemeinschaft und der Umwelt seien. Er betonte, dass illegale Bergbauaktivitäten der Region bislang größeren Schaden zugefügt hätten, da sie von Großinvestoren kontrolliert würden, während die örtlichen Gemeinden lediglich unter den Auswirkungen von Umweltschäden und sozialen Konflikten zu leiden hätten.

Ihm zufolge ebnet die Kontrolle tatsächlich den Weg für eine Bergbauverwaltung, die legal, fair und leidenschaftlich gegenüber der Bevölkerung von Pasaman ist. Mit der Legalisierung des kommunalen Bergbaus wird erwartet, dass dieser Sektor durch Steuern und Abgaben einen echten Beitrag zum regionalen Originaleinkommen (PAD) leisten kann, der dann in die Infrastrukturentwicklung und das Wohlergehen der Pasaman-Gemeinschaft zurückfließt.

(azh/fjp)



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