Jakarta –
Ehemaliger Präsident und Direktor von Garuda Indonesia Emirsyah Satar Einreichen außerordentlicher rechtlicher Schritte oder einer gerichtlichen Überprüfung (PK) im Korruptionsfall bei der Flugzeugbeschaffung. Die für heute angesetzte erste Anhörung wurde verschoben, da der Beklagte nicht erschienen war.
„Es ist also so, wegen der Abwesenheit des Beklagten gibt es viele mögliche Gründe. Die übliche Möglichkeit ist, dass keine Klagebefugnis erlangt wurde, wir mildern solche Dinge. In der Vergangenheit gab es keine Transportmittel, aber das ist Jakarta, das ist unmöglich“, sagte der Vorsitzende der Jury, Fery Marcus Justinus, während des PK-Prozesses vor dem zentralen Korruptionsgericht von Jakarta am Donnerstag (01.08.2026).
Der Prozess wurde auf Donnerstag (15.1.) nächster Woche verschoben. Der Beklagte, in diesem Fall die Staatsanwaltschaft, wird ebenfalls vorgeladen.
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„Und wir werden die Partei vorladen, die nicht anwesend ist (die Staatsanwaltschaft). Wenn die Partei jetzt anwesend ist, besteht keine Notwendigkeit, vorgeladen zu werden“, sagte er.
Emirsyah Satar reichte beim Central Jakarta District Court (PN) eine PK gegen die Entscheidung Nr. 78/Pid.Sus-TPK/2023/P.Jkt.Pst ein. Dieser Versuch wurde am 22. Dezember 2025 eingereicht.
„An der Verhandlung nahm direkt der Auftraggeber teil, nämlich der Verurteilte (Emirsyah Satar) in Begleitung seines Anwalts. Bei der heutigen Verhandlung wurde die Vollständigkeit der Vollmachten des Anwalts geprüft. Was den Beklagten betrifft, war die Staatsanwaltschaft nicht anwesend, daher wird der Prozess am Donnerstag (15.01.2026) fortgesetzt“, sagte Andi Saputra, Sprecher des Bezirksgerichts Zentral-Jakarta, am Donnerstag (01.08.) gegenüber Reportern.
Zuvor hatte der Oberste Gerichtshof (MA) die von Emirsyah eingereichte Kassation abgelehnt. Der Oberste Gerichtshof reduzierte jedoch die Höhe der Entschädigungszahlungen, die Emirsyah in Rechnung gestellt wurden.
„Reparaturen ablehnen“, heißt es in der Kassationsentscheidung Nr. 2507 K/PID.SUS/2025, einsehbar auf der Website des Obersten Gerichtshofs, Montag (21.07.2025).
Diese Entscheidung wurde vom Kassationsgremium unter Vorsitz von Dwiarso Budi Santiarto mit den Mitgliedern Agustinus Purnomo und Achmad Setyo Pudjoharsoyo abgelehnt. Der Richter stellte fest, dass Emirsyah nachweislich eine Korruptionsstraftat im Sinne von Artikel 3 in Verbindung mit Artikel 18 Absatz (1) Buchstabe b begangen habe.
„UP (Ersatzgeld) Rp. 817.722.935.892 (Rp. 817 Milliarden) Tochtergesellschaft zu 5 Jahren Gefängnis“, heißt es auf der Website.
(ial/wnv)
