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Geologische Agentur enthüllt Ursache für Erdfall mitten in Reisfeldern in West-Sumatra

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Geologische Agentur enthüllt Ursache für Erdfall mitten in Reisfeldern in West-Sumatra

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Jakarta

Das Phänomen der Landsenkung bzw Dolinen ereignete sich auf mysteriöse Weise im Agrargebiet Pombatan, Jorong Tepi, Nagari Situjuah Batua, Regentschaft Limapuluh Kota, West-Sumatra. Die Geologische Agentur des Ministeriums für Energie und Bodenschätze (ESDM) erklärte, dass die Erdfalle nicht durch den Einsturz von Kalkstein verursacht worden sei.

Wie Antara am Freitag (12.09.2026) berichtete, berichtete die amtierende Leiterin der Geologischen Behörde, Lana Saria, dass sie Informationen darüber erhalten hätten, dass sich die Landsenkung am 4. Januar 2026 ereignet habe. Dies sei durch die Bildung eines Lochs mit einem Durchmesser von etwa 20 Metern und einer Tiefe von etwa 15 Metern auf dem Agrarland der Bewohner gekennzeichnet.

Basierend auf einer Studie eines Teams der Geological Agency sei festgestellt worden, dass die Senkung auf den Prozess der Schilfrohrerosion oder Bodenerosion durch einen plötzlichen Fluss von Untergrundwasser zurückzuführen sei.

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Er erklärte, dass das Team herausgefunden habe, dass der Ort des Vorfalls in verwitterten Vulkangesteinsablagerungen in Form von Bimssteintuff und nicht in Kalksteinfelsen lag, da sich im Allgemeinen Dolinen bilden.

Die Gesteinsschicht, fuhr er fort, habe eine glatte Textur und enthalte Tonmineralien, während der untere Teil aus metamorphem Kalkstein bestehe, der wasserbeständig sei, wodurch der Wasserfluss blockiert werde und die darüber liegende Bodenschicht erodiert.

Abgesehen von der Gesteinsart beschleunige auch die relativ hohe Niederschlagsintensität in der Region, nämlich etwa 2.000 bis 2.500 Millimeter pro Jahr, den Prozess der Untergrunderosion, der zu Bodensenkungen führe.

Die Geologische Agentur gibt an, dass Senkungen technisch gesehen mit der Bildung von Rissen in der Bodenoberfläche beginnen, die dann zu einem Weg für das Eindringen von Wasser in den Boden werden und unterirdische Hohlräume bilden, bis der Boden schließlich einstürzt.

Er fügte hinzu, dass das gleiche Phänomen möglicherweise auch an anderen landwirtschaftlichen Standorten mit ähnlichen geologischen Bedingungen und Landnutzung auftreten könnte, insbesondere auf intensiv landwirtschaftlich genutzten Flächen mit schlechten Bewässerungssystemen.

Dennoch sei der Bevölkerung geraten, Ruhe zu bewahren, die Wachsamkeit zu erhöhen, wenn große Risse im Boden auftreten, und dies unverzüglich den örtlichen Behörden zu melden, damit diese sich mit den zuständigen Behörden über die weitere Behandlung abstimmen können.

Die Geologische Behörde empfiehlt, durch Dolinen gebildete Löcher als Wasserspeicherbereiche zu nutzen, indem um das Loch herum ein Sicherheitszaun errichtet wird.

(idh/imk)



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