Purwakarta –
Polizeichef des Verkehrskorps, Generalinspekteur Agus Suryonugroho zusammen mit dem Geschäftsführer von Jasa Marga Rivan A Purwantono und dem Geschäftsführer von Jasa Raharja Muhammad Awaluddin inspizierte am Donnerstag (29.01.2026) die Südroute Jakarta Cikampek (Japek) II.
Kakorlantas sorgt gemeinsam mit Interessenvertretern dafür, dass die Mautstraße Japek II South als alternative Route zur Reduzierung von Verkehrsstaus fungieren kann, insbesondere am Kilometer 66 der Mautstraße Jakarta-Cikampek.
Er betonte, dass die Mautstraße South Japek II eine strategische Rolle bei der Beseitigung von Verkehrsstaus spielt, insbesondere wenn der Verkehr von Bandung nach Jakarta zurückfließt.
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„Wir können die Überquerung bei Kilometer 66 in Sadang stoppen. Auf diese Weise muss sich der Fahrzeugstrom aus Bandung an diesem Punkt nicht stauen“, sagte Generalinspekteur Agus.
Darüber hinaus sagte der Geschäftsführer von Jasa Marga, dass der Baufortschritt, insbesondere die Straßenpflasterarbeiten, derzeit in der Abschlussphase sei und die Fertigstellung bis Ende Februar angestrebt werde. Danach wird der mautpflichtige Straßenabschnitt erneut getestet, bevor er funktionsfähig ist.
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„Wir stellen sicher, dass alle unterstützenden Aspekte, von der Straßenbeleuchtung bis hin zu Überwachungskameras, bereit sind, als Teil der funktionalen Betriebsanforderungen der Mautstraße South Japek II genutzt zu werden“, sagte Rivan.
Dasselbe äußerte auch der Direktor von Jasa Raharja: Er hofft, dass seine Partei dazu beitragen kann, die Sicherheit für Reisende zu verbessern, die die Südroute Japek II überqueren möchten. Und weiterhin Synergien mit Interessengruppen fördern, um einen sicheren und reibungslosen Verkehr zu gewährleisten.
„Wir von Jasa Raharja werden auch dazu beitragen, Sicherheit und Informationen darüber zu verbreiten, wie Eid Japek sicher und bequem abgehalten werden kann.
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Es besteht die Hoffnung, dass die Existenz der funktionierenden Mautstraße Japek II Selatan dazu beitragen kann, den Heimkehr- und Rückweg zu erleichtern und den Komfort der mautpflichtigen Straßennutzer während der Heimkehr und Rückfahrt für den Eid-Feiertag 2026 zu erhöhen.
(heute/heute)
