Das Thema Old-School-Snacks, die angeblich aus Waschschwämmen hergestellt werden, ist in den sozialen Medien viral gegangen. Das im Umlauf befindliche Video zeigt, dass Kucheneis der alten Schule eine ungewöhnliche Konsistenz habe, was zu Vorwürfen der Verwendung gefährlicher Zutaten führt.
In der Aufnahme zeigt ein Mann einen Eiskuchen, der seiner Meinung nach nicht mit normalen Snacks vergleichbar sei, und versucht, ihn anzubrennen.
Das Video wurde in der Gegend von Kemayoran im Zentrum von Jakarta aufgenommen und löste in der Öffentlichkeit Besorgnis aus. Im Video schmilzt das gebackene Kucheneis, was den Verdacht aufkommen lässt, dass es sich um Zutaten handelt, die nicht zum Verzehr geeignet sind.
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Daraufhin führte die Polizei eine Untersuchung durch, um den Wahrheitsgehalt der kursierenden Informationen sicherzustellen. Es wurden zahlreiche Schritte unternommen, angefangen von der Überprüfung der Verkaufsstandorte bis hin zu Labortests an Lebensmittelproben.
Polizei ermittelt
Die Polizei von Kemayoran leitete sofort eine Untersuchung ein. Der Polizeichef von Kemayoran, Agung Ardiansyah, bestätigte, dass es Berichte über den angeblichen Verkauf gefährlicher Lebensmittel gebe.
„Das stimmt. Der Ermittlungsprozess wird noch von der Kriminalpolizei durchgeführt“, sagte Agung am Sonntag (25.01.2026) gegenüber Reportern.
Die Untersuchung begann mit einer öffentlichen Beschwerde über das 110-Callcenter am Samstag (24.01.2026) gegen 14.30 Uhr WIB. Die Polizei vor Ort sicherte umgehend Beweise.
Die Polizei wies auch verbundene Parteien an, Meldungen für weitere Ermittlungen einzureichen.
„Dann ging die Kriminalpolizei zum Tatort, um den Bericht zu untersuchen und den mutmaßlichen Täter zu sichern, und das Opfer wurde angewiesen, bei der Polizei von Kemayoran Anzeige zur weiteren Untersuchung zu erstatten“, sagte Agung.
Anschließend entnahm die Polizei Proben des Old-School-Kucheneises zum Testen. Die Proben wurden im forensischen Labor des Nationalen Polizeipräsidiums untersucht.
Ergebnisse des Old-School-Snacks-Labors
Bei der ersten Inspektion durch das Lebensmittelsicherheitsteam von Dokpol Polda Metro Jaya wurden alle Proben von Kucheneis, Korkeis, Gelee und Schokolade als sicher und zum Verzehr geeignet erklärt. Die Polizei bestätigte, dass keine gefährlichen Stoffe gefunden wurden.
„Das Gesundheitsteam hat eine gründliche Untersuchung durchgeführt und die Ergebnisse sind eindeutig. Das Produkt ist zum Verzehr geeignet oder enthält keine gefährlichen Stoffe“, erklärte Roby.
Um umfassendere Ergebnisse zu gewährleisten, hat die Polizei auch Orte ausfindig gemacht, an denen im Depok-Gebiet Eiskuchen hergestellt wurden. Die Durchsuchung wurde von einem Ermittlerteam der Kriminalpolizei durchgeführt.
Die Suchergebnisse zeigten, dass bei der Herstellung des Old-School-Kucheneises weder Schwämme noch gefährliche Materialien verwendet wurden. Diese Erkenntnisse stimmen mit den Ergebnissen der durchgeführten Erstuntersuchung überein.
„Die Ergebnisse bleiben konsistent, es werden keine gefährlichen Materialien oder Schwammmaterialien verwendet, wie es bei dem in den sozialen Medien weit verbreiteten Thema der Fall ist“, sagte Roby.
Nachdem alle Untersuchungen abgeschlossen waren und die Ergebnisse für sicher erklärt wurden, wurde der Händler namens Suderajat in sein Haus in Depok City zurückgebracht. Die Polizei ersetzte auch Verluste für beschlagnahmte Waren.
Die Polizei fordert die Öffentlichkeit auf, bei der Annahme von Informationen klug zu sein
Die Polizei erinnerte die Öffentlichkeit daran, beim Empfang und der Verbreitung von Informationen, insbesondere solchen aus sozialen Medien, klüger zu sein. Probleme, deren Wahrheit noch nicht klar ist, können Panik auslösen und bestimmten Parteien schaden.
Die Polizei appelliert zudem an die Öffentlichkeit, vermutete Verstöße über den offiziellen Weg zu melden, damit angemessen und verantwortungsvoll damit umgegangen werden kann.
„Solche Themen gehen in den sozialen Medien sehr schnell viral, auch wenn sie nicht unbedingt wahr sind. Wir bitten die Öffentlichkeit, klüger zu sein und zuerst die Fakten zu überprüfen. Wenn Sie vermutete Verstöße feststellen, melden Sie diese sofort über das Call Center 110, damit sie ordnungsgemäß bearbeitet werden können“, sagte Roby.
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(wia/idn)











