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PKS hat sich nicht über Pilkada entschieden, das von der DPRD ausgewählt wurde: Die Verfassung von 1945 verbietet dies nicht

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Jakarta

Generalsekretär MCC M. Kholid betonte, dass seine Partei noch keine Position bezogen habe, um den Diskurs über regionale Spitzenwahlen (Pilkada) direkt durch die DPRD zu akzeptieren oder abzulehnen. Er erklärte, dass die Verfassung von 1945 entsprechende Abstimmungsmethoden niemals verbiete Regionalwahlen.

„Gerichtlich oder rechtlich gesehen sind direkte oder indirekte regionale Spitzenwahlen durch die DPRD sowohl verfassungsgemäß, durch die Verfassung der Republik Indonesien von 1945 zulässig als auch gleichermaßen demokratisch“, sagte Kholid, als er am Freitag (01.02.2026) kontaktiert wurde.

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Kholid glaubt, dass weitere Untersuchungen zu diesem Diskurs erforderlich sind. Seiner Meinung nach ist es wichtig, den größeren Nutzen für das indonesische Volk zu berücksichtigen.

„Es muss noch gründlich und eingehend untersucht und bewertet werden, welches den größten Nutzen (das größere Wohl bringt) für die Zukunft der Demokratie und die Verwaltung des staatlichen und nationalen Lebens hat“, sagte er.

Er sagte auch, dass die PKS auf die Beiträge der Öffentlichkeit und nationaler Persönlichkeiten zu den Regionalwahlen hören werde, die direkt von der DPRD ausgewählt würden. Er bekräftigte, dass die Verfassung von 1945 nur Präsidentschaftswahlen regele.

„Wir möchten immer noch viel Input von der Öffentlichkeit hören. Sowohl von Universitäten, Massenorganisationen, NGOs, nationalen Persönlichkeiten, politischen Parteiführern und natürlich den Ansichten der Gesellschaft im Allgemeinen“, sagte er.

„Was nicht erlaubt ist, ist die Wahl des Präsidenten und des Vizepräsidenten. Die Verfassung der Republik Indonesien von 1945 schreibt vor, dass die Wahl des Präsidenten und des Vizepräsidenten direkt vom Volk durchgeführt werden muss, ein Mann, eine Stimme“, fuhr er fort.

(maa/imk)



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