Die Polizei nahm einen Mann mit den Initialen HA (31) fest, den Täter Mord an dem Kind eines PKS-PolitikersMaman Suherman, in einem Luxushaus in Cilegon, Banten. Die Polizei gab bekannt, dass HA als Angestellter bei einem Privatunternehmen in Cilegon arbeitete.
„Der Täter mit den Initialen HA ist 31 Jahre alt, ein Privatangestellter in Cilegon“, sagte der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit Cilegon-PolizeiAKP Sigit Darmawan, Samstag (01.03.2026).
Der Täter wurde am Freitag (01.03.) festgenommen, als er aus dem Haus des ehemaligen DPRD-Mitglieds von Cilegon, Roisudin Sayuri, stahl. Nach der Festnahme stellte sich heraus, dass es sich bei dem Täter um einen Einwohner von Palembang, Süd-Sumatra, handelte, der in der Wohnanlage Bumi Rakata lebte.
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„Diese Person kommt aus Palembang und lebt in Bumi Rakata“, sagte der AKP-Polizeichef von Cilegon, Firman Al Hamid.
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Firman bestätigte außerdem, dass der Täter für ein Privatunternehmen in Cilegon arbeitete. Seine Partei hatte jedoch keine Zeit, näher nach der Tat des Täters zu fragen.
„Die Informationen sind so (Mitarbeiter eines Unternehmens)“, sagte er.
Laut Firman übergaben Mitglieder der Polizei des Banten-Polizeisektors und Brimob, die den Täter festgenommen hatten, ihn sofort den Beamten der Kriminalpolizei von Cilegon zur weiteren Untersuchung.
„Kurz nach der Festnahme des Verdächtigen waren dort Leute von der Regionalpolizei und der Polizei Resmob“, sagte er.
Mord an Kind eines PKS-Politikers
Die Polizei führt noch immer eine Reihe von Ermittlungen zu dem Fall durch, der sich im Haus von Maman Suherman in BBS 3, Cilegon, ereignete.
Es ist bekannt, dass der Sohn des PKS-Cilegon-Politikers Maman Suherman am 16. Dezember 2025 in seinem Luxushaus im Wohnkomplex BBS 3 in Cilegon ermordet wurde. Der 9-jährige Junge starb blutüberströmt im ersten Stock des Luxushauses.
Das Opfer starb mit 19 Wunden am Körper. Die Wunden stammten von scharfen Waffen und stumpfen Gegenständen. Die Polizei hatte aufgrund mehrerer Probleme Schwierigkeiten, diesen Fall zu lösen, unter anderem weil die Videoüberwachung seit 2023 ausgeschaltet war und es im Haus keine Sicherheit gab.
Die Ermittler führten eine Reihe von Zeugenvernehmungen durch, von der Familie des Opfers bis hin zu Nachbarn. Schließlich befragte die Polizei 18 Zeugen zum Mordfall.
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(jbr/jbr)
