Jakarta –
Der Sozialminister Saifullah Yusuf (Gus Ipul) besuchte heute die Junior High School (SRMP) 1 Deli Serdang, Nord-Sumatra. Bei seinem Besuch betonte er, dass das von Präsident Prabowo Subianto initiierte Internat ein integrativer Lernort für Schüler mit Behinderung sei, der keine Unterschiede mache.
Als Gus Ipul unterdessen am SRMP 1 Deli Serdang ankam, wurde er von den Schülern mit Jubel begrüßt. Er führte auch Gespräche mit dem Linienkommandanten namens Fahry Adris. Nach dem Dialog ermutigte Gus Ipul Fahry und umarmte ihn.
Darüber hinaus sagte er, dass der Unterricht an der Volksschule inklusiv sei und es keinen Unterschied in der Behandlung von Schülern mit Behinderungen gebe.
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„Und hier schließen wir uns zusammen. Werden Sie eins, inklusiv, nicht differenziert, wir werden trotzdem gemeinsam lernen“, betonte Gus Ipul in seiner Erklärung vom Samstag (31.01.2026).
Einer der SRMP 1 Deli Serdang-Studenten ist ein Student mit einer Behinderung. Er hat das Down-Syndrom.
Gus Ipul glaubt jedoch, dass dieser Student Vorteile hat. Er lud auch Lehrer und Bildungspersonal (tendik) am SRMP 1 Deli Serdang ein, Alifa dabei zu unterstützen, ihre Talente zu verbessern.
„Das Down-Syndrom macht es also schwierig, wie andere Kinder Unterricht zu erhalten. Aber dieses Kind hat definitiv Vorteile, hat definitiv Größe. Es ist also die Aufgabe dieser Lehrer, die besonderen Qualitäten dieses Kindes zu stärken“, sagte Gus Ipul.
Er schätzte auch die Haltung der religiösen Toleranz im SRMP 1 Deli Serdang. Gus Ipul betonte, dass es an der Volksschule keine Intoleranz, Mobbing und körperliche oder sexuelle Gewalt geben dürfe.
„Masya Allah, diejenigen, die tanzten, es waren Muslime, Katholiken, Christen, die gemeinsam auf der Bühne tanzten. Das ist Harmonielehre, die an der Volksschule entwickelt wurde“, sagte er.
„Es darf keine Intoleranz geben, es darf keine körperliche und sexuelle Gewalt geben. Und es darf auch keine Belästigung oder Schikane geben. Kinder müssen dazu erzogen werden, gut als Mitmenschen, als Mitbürger der Nation auszukommen“, fügte Gus Ipul hinzu.
Unterdessen schätzte Jonna Damanik, Kommissarin der Nationalen Kommission für Behinderungen (KND), auch das Lernen an der Volksschule, die das Multi-Entry-Multi-Exit-Konzept verfolgt. Seiner Meinung nach lädt dieses Lehrplanmodell Studierende dazu ein, entsprechend ihren individuellen Talenten und Interessen zu lernen, darunter auch Studierende mit Behinderungen wie Alifa.
„Das Prinzip „Multi Entry, Multi Exit“ ist die Philosophie der People’s School. Was bedeutet das? Es birgt definitiv auch Potenzial, das Lehrer, Schulleiter und Assistenten unserer Meinung nach in Zukunft ausschöpfen können. Dass die People’s School Menschen mit Behinderungen inklusiv macht“, erklärte Jonna.
An dieser Aktivität nahmen auch der stellvertretende Regent von Deli Serdang Lom Lom Suwondo, Mitglied der Kommission VIII DPR M Husni und der Generalsekretär des Ministeriums für soziale Angelegenheiten Robben Rico teil.
Auch die vielfältigen Talente der Studierenden wurden bei der Veranstaltung gezeigt. Darunter namentlich Tanz, Chor und Poesie sowie englische und arabische Reden.
(anl/ega)
