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Stellvertretender Leiter der Kommission V DPR fordert Beschleunigung der Jagdflächen für Opfer der Aceh-Sumatra-Katastrophe

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Jakarta

Der stellvertretende Vorsitzende der Kommission V DPR RI, Andi Iwan Darmawan Aras, forderte die Beschleunigung der Verlagerung von dauerhaftem Wohngrundstück oder Wohnraum für betroffene Bewohner Katastrophe Natur in Aceh, Nord-Sumatra und West-Sumatra. Andi glaubt, dass der soziale und wirtschaftliche Erholungsprozess für die Bewohner ohne eine sichere Wohnungsversorgung nur langsam vonstatten gehen wird.

„Wir hoffen, dass die Bereitstellung von Land für dauerhaften Wohnraum bald realisiert werden kann, sowohl auf Regierungs- als auch auf BUMN- und PTPN-Land. Die Umsetzung wird dann vom Ministerium für Wohnungsbau durch den Bau dauerhafter Häuser erfolgen“, sagte Andi in seiner Erklärung vom Freitag (01.02.2026).

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Abgesehen vom Bau dauerhafter Wohnungen erklärte er, dass Bewohnerhäuser der Kategorie „leicht bis mäßig beschädigt“ durch verschiedene verfügbare Hilfsprogramme instand gesetzt werden könnten. Das Programm umfasst das Hausrenovierungsprogramm, Self-Help Housing Stimulant Assistance (BSPS) und Rehabilitationshilfe des Sozialministeriums einschließlich Sozialhilfe im Wert von bis zu mehreren zehn Millionen Rupiah.

Dieser Gerindra-Politiker betonte auch die Bedeutung der Effizienz beim Hausbau nach einer Katastrophe. Er forderte die Nutzung lokaler Ressourcen, die an betroffenen Orten verfügbar sind, wie zum Beispiel von Hochwasserströmen getragene Baumstämme, damit diese nicht zu Abfall werden und als Baumaterialien verwendet werden können.

„Vielleicht ist bei der Verwendung dieser Baumstämme Diskretion erforderlich, damit sie für den Bau von Häusern verwendet werden können, damit die Finanzierung sowohl von der APBN als auch von der CSR reduziert werden kann“, erklärte er.

Andi betonte die entscheidende Rolle der Agentur für Meteorologie, Klimatologie und Geophysik (BMKG) bei der Frühwarnung der Öffentlichkeit und der Regionalregierungen. Er erinnerte daran, dass die Regenzeit erst im Anfangsstadium sei und das Risiko für Folgekatastrophen daher immer noch recht hoch sei.

„Wir bitten das BMKG weiterhin, die Gemeinde und die lokalen Regierungen frühzeitig zu warnen, damit das Risiko späterer Katastrophen besser vorhergesehen werden kann“, fügte er hinzu.

(dwr/dek)



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