Jakarta –
Der stellvertretende Minister für soziale Angelegenheiten (Wamensos) Agus Jabo Priyono hat die 166 Direktoren der Volksschulen, die an der Koordinierung der Umsetzung der Volksschulen 2026 teilgenommen haben, gebeten, ihre Schüler auf die aktuellen Entwicklungen vorzubereiten. Ihm zufolge ist Anpassungsfähigkeit erforderlich, damit die Absolventen der Volksschule die Kette der Armut durchbrechen können, sowohl in der Arbeitswelt als auch in der Fortsetzung ihrer Ausbildung an der Universität.
„Wir müssen unsere Kinder darauf vorbereiten, dass sich die Zeiten ständig ändern und weiterentwickeln. Volksschulen müssen in der Lage sein, die Entwicklungen der Zeit einzuschätzen, damit wir das, was wir wissen können, richtig für Kinder vorbereiten können“, sagte er am Samstag (31.01.2026) in einer schriftlichen Erklärung.
Er glaubt, dass die großen Herausforderungen aufgrund der unterschiedlichen Hintergründe der Volksschulschüler auf den Schultern der Schulleiter, des Lehrpersonals und des pädagogischen Personals liegen. Dieser Zustand erfordert neue Bildungsansätze und -muster, damit die Studierenden nach ihrem Abschluss wirklich bereit sind.
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„Es muss eine neue Form, ein neues Qualitätsmuster geben, plus plus, das sich von regulären Schulen unterscheidet, damit unsere Schüler wirklich vorbereitet sind, wenn sie die High School abschließen“, erklärte er.
Bei dieser Gelegenheit würdigte Agus Jabo auch Schulleiter, Lehrpersonal und Pädagogen, die wichtige Säulen bei den Bemühungen zur Beendigung der Armut durch Volksschulen sind. Er erinnerte jedoch alle Parteien daran, nicht selbstgefällig zu werden.
„Mein größter Respekt gilt dem Schulleiter, dem Lehrpersonal und den Lehrern. Aber wir dürfen nicht selbstgefällig sein, denn die Welt wird immer härter“, fügte er hinzu.
Agus Jabo glaubt, dass aus herausragenden Schülern starke Persönlichkeiten werden, die sich und ihre Familien weiterentwickeln und gleichzeitig die Kette der Armut durchbrechen können. Daher muss auch das Management der Volksschulen optimal erfolgen.
Er appellierte außerdem an die Schule, gemeinsam mit dem Sozialministerium als Aufsichtsperson die Umsetzung der Volksschule in den letzten sechs Monaten zu bewerten. Diese Bewertung ist notwendig, um Hindernisse frühzeitig zu erkennen und sofort Lösungen zu finden.
(anl/ega)
