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Um die Datenerfassung nach einer Katastrophe zu beschleunigen, überprüft Tito 52 betroffene Gebiete

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Jakarta

Der indonesische Innenminister (Mendagri) Muhammad Tito Karnavian beschleunigt die weitere Überprüfung der aktuellen Bedingungen nach der Katastrophe in 52 Bezirken/Städten in der gesamten Region Sumatra. Diese Überprüfung ist eine Folgemaßnahme zu den Bemühungen, die Rehabilitation und den Wiederaufbau nach der Katastrophe in Aceh, Nord-Sumatra (Nord-Sumatra) und West-Sumatra (Sumbar) zu beschleunigen.

Es ist bekannt, dass der indonesische Präsident Prabowo Subianto Tito vor einiger Zeit direkt zum Vorsitzenden der Task Force (Satgas) für diesen Wiederaufbau ernannt hat.

„Bei diesem Treffen wollen wir prüfen, welche Bereiche sich dem Normalzustand nähern und welche noch nicht. Wir müssen also aufmerksam sein, was bedeutet, dass wir an denen arbeiten werden, die noch nicht normal sind“, sagte Tito in einer schriftlichen Erklärung am Freitag (01.09.2026).

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Er übermittelte dies, als er am Freitag (1. September) virtuell vom Hauptsitz des Innenministeriums in Jakarta aus ein Koordinierungstreffen (Rakor) leitete, bei dem es darum ging, Indikatoren für die Regierung und den Wiederaufbau der Gemeinschaft nach einer Katastrophe in der Region Sumatra zu überprüfen.

Während des Treffens berichteten 52 Regionalleiter oder verwandte Beamte Tito über die aktuellen Bedingungen in ihren jeweiligen Regionen. Dazu gehören die Aktivierung der Regierungsverwaltung, Daten über Schäden an der Bildungsinfrastruktur, den Zugang und die wirtschaftlichen Bedingungen.

Tito betonte, dass die Regierung derzeit unter Einbeziehung von Ministerien/Institutionen (K/L) und anderen verbundenen Parteien weiterhin hart daran arbeitet, die Wiederherstellung nach der Katastrophe durchzuführen.

Tito fügte hinzu, dass die Regierung anhand der bei diesem Treffen gewonnenen Daten durch technische Schritte eingreifen werde.

Es gibt mindestens drei Klassifizierungen regionaler Erkrankungen: normal, nahezu normal und noch nicht normal.

„Ich versuche zu sehen, versuche eine Art Maßstab zu schaffen, einen Maßstab für Normalität, Normalität. Diese Normalität wird an der Regierung und der Situation der Gesellschaft gemessen“, sagte Tito.

Tito erklärte, dass es mindestens fünf Variablen gibt, um die Normalität eines Gebiets nach der Katastrophe zu messen. Dazu gehören die reibungslose Verwaltung der Regierung, normale öffentliche Dienstleistungen, eine für die Gemeinde befahrbare Straßenanbindung, eine florierende Wirtschaft der Gemeinde und gut funktionierende Gotteshäuser.

Tito fügte hinzu, dass diese Daten nicht nur als Referenz für Wiederherstellungsstrategien dienen, sondern auch den zuständigen Ministerien/Institutionen bei einem Folgetreffen in Banda Aceh vorgestellt werden. An dem Treffen sollen der stellvertretende Vorsitzende (Waka) der DPR RI, Sufmi Dasco Ahmad, sowie Mitglieder der DPR RI Post-Disaster Recovery Task Force teilnehmen.

„Wir arbeiten wirklich auf der Grundlage von Daten. Dies wird darüber entscheiden, wohin die Befugnisse dieser Task Force übertragen werden“, sagte Tito.

„Welche (Bereiche) müssen nur poliert, geholfen werden, nicht zu schwer, in welche können wir unsere ganze Kraft stecken, so etwas in der Art“, fuhr er fort.

Zur Information: An der Koordinierungssitzung nahmen auch die Leiterin der Central Statistics Agency (BPS), Amalia Adininggar Widyasanti, sowie Beamte der BPS und des Innenministeriums teil.

Ebenfalls virtuell anwesend waren der Chef des TNI-Generalstabs, Generalleutnant TNI Richard Tampubolon als stellvertretender Vorsitzender der Task Force, regionale Leiter und verwandte Beamte in den Regionen Aceh, Nord-Sumatra und West-Sumatra.

Sehen Sie sich auch das Video an, in dem der Innenminister die Regionalleiter auffordert, Daten über durch Katastrophen beschädigte Wohnhäuser zu hinterlegen

(akd/ega)



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