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Was ist über zwei Männer bekannt, die in Transjakarta wegen Masturbation verhaftet wurden?

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Was ist über zwei Männer bekannt, die in Transjakarta wegen Masturbation verhaftet wurden?

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Jakarta

Unanständige Handlungen von Passagieren Transjakarta bis es in den sozialen Medien viral ging. Der Fahrgast wurde verdächtigt, im Bus masturbiert zu haben.

Zusammengefasst von detikcom, Samstag (17.01.2026), soll sich der Vorfall am Donnerstag (15.01.) im Transjakarta-Korridor IA ereignet haben. Es ist zu erkennen, dass der Bus, in dem der Täter agierte, mit Fahrgästen besetzt war.

Auch Passagiere auf Transjakarta wurden gesehen, wie sie das Gesicht des Täters aufnahmen. Sie schienen wütend über die obszönen Handlungen des Täters zu sein und verlangten, sofort aus dem Bus entfernt zu werden.

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Täter festgenommen

Der Leiter der Abteilung für Unternehmenssekretär und Öffentlichkeitsarbeit von Transjakarta, Tjahyadi DPM, bestätigte den Vorfall. Er sagte, der Täter sei inzwischen der Polizei übergeben worden.

„Ja, es stimmt, dass es zu diesem Vorfall kam. Da es sich um einen kriminellen Aspekt handelt, haben unsere Beamten den Täter den Behörden übergeben“, sagte Tjahyadi.

Transjakarta bedauert das unanständige Verhalten des Täters in einem mit Passagieren besetzten Bus. Transjakarta setzt sich außerdem dafür ein, die Aufsicht zu verstärken, damit sich ähnliche Vorfälle nicht wiederholen.

„Intern werden wir die Beamten zur Beurteilung informieren, damit sich ähnliche Fälle nicht wiederholen“, sagte Tjahyadi.

Der Täter wird von der Polizei befragt

Es wurden zwei Masturbatoren festgenommen. Sie werden derzeit von der Polizei verhört.

„Richtig, es wurde von der PPA-Abteilung der Kriminalpolizei der Nord-Jakarta-Polizei bearbeitet. (Die Täter) waren HW und FTR“, sagte Inspektorin Maryati Jonggi, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit der Nord-Jakarta-Metro-Polizei.

Gegen die beiden ermittelt die Polizei derzeit noch zu den Motiven des Täters. „Es wird noch untersucht“, sagte er.

Die Kleidung des Opfers wurde beschlagnahmt und zu Pulver verarbeitet

Neben der Festnahme des Täters beschlagnahmte die Polizei auch Beweismittel. Eine davon war, dass als Beweismittel auch die Kleidung des Opfers beschlagnahmt wurde.

„Die Polizei hat Beweise in Form der Kleidung des Opfers eingesteckt, die angeblich verdächtige Flüssigkeit enthielt“, sagte der Leiter der Kriminalpolizei der Nord-Jakarta-Metro-Polizei, AKBP Onkoseno Grandiarso Sukahar.

Er sagte, zwei Zeugen würden für weitere Ermittlungen befragt.

„Darüber hinaus wurden auch zwei Zeugen befragt, um den Ermittlungsprozess zu stärken“, sagte er.

Chronologie der Ereignisse

AKBP Onkoseno sagte, der Vorfall ereignete sich am Donnerstag (15.01.) um 18.20 Uhr WIB im Gebiet der Gedong Panjang Harbour Toll Road, Penjaringan, Nord-Jakarta. Dieser Fall begann, als das Opfer nach seinen Aktivitäten in einen TransJakarta-Bus stieg.

„Zu diesem Zeitpunkt stand das Opfer mit anderen Fahrgästen im Bus. Das Opfer war sich zunächst nicht bewusst, dass es irgendwelche Handlungen gab, die zu Belästigungen führen könnten“, sagte AKBP Onkoseno.

Wenige Augenblicke später spürte das Opfer jedoch Flüssigkeit auf der Rückseite seiner Kleidung. Das Opfer glaubte, die Flüssigkeit stamme aus der Klimaanlage.

„Die Situation änderte sich, als einer der anderen Passagiere bemerkte, dass etwas nicht stimmte und schrie, was die Aufmerksamkeit der anderen Passagiere auf sich zog. Das Opfer erkannte dann, dass er Opfer einer angeblich unmoralischen Handlung war“, erklärte er.

„TransJakarta-Schaffnerbeamten nahmen zusammen mit mehreren Passagieren sofort die beiden Täter fest. Beide wurden dann der Polizei zur weiteren Untersuchung übergeben“, fügte er hinzu.

Für ihre Taten wurden die mutmaßlichen Täter wegen Artikeln im Zusammenhang mit dem im Strafgesetzbuch (KUHP) geregelten Verbrechen der Unmoral in der Öffentlichkeit angeklagt.

„Wir fordern die Öffentlichkeit dringend auf, nicht zu zögern, Anzeige zu erstatten, wenn sie sexuelle Belästigung erlebt oder beobachtet, insbesondere im öffentlichen Raum und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir laden die Öffentlichkeit ein, füreinander zu sorgen und den Mut zu haben, Anzeige zu erstatten. Sicherheit und Komfort im öffentlichen Raum sind eine gemeinsame Verantwortung“, sagte er.

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(amw/amw)





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