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6 RTs sind in Jakarta bis heute Abend immer noch von Überschwemmungen überschwemmt, 42 Familien wurden vertrieben

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Jakarta

BPBD DKI Jakarta stellte fest, dass sechs RTs in Jakarta immer noch überflutet waren Flut bis heute Abend. Noch immer sind Dutzende Einwohner vertrieben, weil ihre Häuser noch immer im Hochwasser stehen.

„BPBD hat festgestellt, dass es derzeit 6 RT (überflutet) gibt“, sagte Mohamad Yohan, Leiter des BPBD-Daten- und Informationszentrums (Kapusdatin) des DKI Jakarta, in seiner Erklärung vom Sonntag (25.01.2026).

Die Hochwasserdaten wurden bis Sonntag (25.01.) um 19.00 Uhr WIB erfasst. Im Folgenden finden Sie Daten zu den von Überschwemmungen betroffenen Gebieten:

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Ost-Jakarta hat 6 RTs, bestehend aus:
1. Unterbezirk Bidara Cina: 2 RT
Höhe: 30 cm
Ursache: Starke Niederschläge und Überlauf des Ciliwung-Flusses

2. Unterbezirk Kampung Melayu: 4 RT
Höhe: 50 bis 65 cm
Ursache: Starke Niederschläge und Überlauf des Ciliwung-Flusses

Flüchtlingsort:
Nord-Jakarta
Dorf Kapuk Muara
– Nurul Jannah Mosque Alley RW 02: 42 KK 97 Personen

Mittlerweile sind folgende Bereiche zurückgegangen:
1. Bsp. Cililitan: 2 RT
2. Bsp. Süd-Kembangan: 1 RT
3. Bsp. Nord-Kembangan: 2 RT
4. Bsp. Cawang: 5 RT
5. Bsp. Kapuk Muara: 1 RT
6. Bsp. Chinesischer Bidaran: 1 RT

Folgende überflutete Straßen sind zurückgegangen:
1. Jl. Kembangan Raya, Kel. Süd-Kembangan, West-Jakarta

BPBD DKI Jakarta hat Personal entsandt, um die Überschwemmungsbedingungen in jedem Gebiet zu überwachen und Elemente des SDA-Dienstes, des Highways-Dienstes und des Gulkarmat-Dienstes zu koordinieren. Diese Anstrengungen wurden unternommen, um die Pfützen abzusaugen und sicherzustellen, dass die Wasserleitungen in Zusammenarbeit mit den örtlichen Dorfvorstehern und Unterbezirksvorstehern gut funktionieren, und um die Grundbedürfnisse der Überlebenden zu decken.

„Die Überschwemmung soll schnell zurückgehen“, sagte Yohan.

„BPBD DKI fordert die Öffentlichkeit dringend auf, vorsichtig zu bleiben und auf mögliche Überschwemmungen zu achten. Rufen Sie im Notfall sofort die Telefonnummer 112 an. Dieser Dienst ist kostenlos und rund um die Uhr ununterbrochen verfügbar“, fuhr er fort.

(tsy/rfs)



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