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Eddy Soeparno betont die Dringlichkeit des Gesetzes zur Bewältigung des Klimawandels

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Jakarta

Der stellvertretende Vorsitzende der MPR RI der PAN-Fraktion, Eddy Soeparno, widmete den weiterhin anhaltenden Überschwemmungskatastrophen in Jakarta und Bekasi, den Sturzfluten in Zentral-Java und den Erdrutschen in Cisarua, West-Java, besondere Aufmerksamkeit.

Eddy erklärte, dass die zunehmende Häufigkeit hydrometeorologischer Katastrophen eine strukturelle Folge des Klimawandels sei, der durch Raumplanungsprobleme, Symptome der Umweltzerstörung und auf regionaler Ebene nicht optimale Präventionssysteme verschärft werde.

„Bisher konzentrieren sich die öffentlichen Ausgaben noch zu sehr auf das Notfallmanagement nach einer Katastrophe. Unterdessen hat das Budget für Präventionsbemühungen wie die Stärkung von Wassereinzugsgebieten, die Bewirtschaftung von Flusseinzugsgebieten, Frühwarnsysteme und die Erhöhung der Kapazitäten lokaler Regierungen nicht vollständig höchste Priorität erlangt“, sagte Eddy in seiner Erklärung vom Montag (26.01.2026).

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Daher betonte Eddy die Bedeutung des Climate Change Management Bill als umfassendes und sektorübergreifendes rechtliches Dach.

Darüber hinaus erklärte der stellvertretende Leiter der PAN, dass die Initiative zur Diskussion dieses Gesetzentwurfs darauf abzielt, Rechtssicherheit und Klarheit bei der Aufteilung der Befugnisse zu gewährleisten und die Finanzierung für Klimaschutz- und Anpassungsbemühungen, einschließlich der Reduzierung des Katastrophenrisikos auf regionaler Ebene, zu stärken.

„Dieser Gesetzentwurf ist wichtig, damit der Klimawandel integriert, nachhaltig und fair bewältigt werden kann und in Zukunft nicht mehr in verschiedene Regelungen und sektorale Behandlungen zersplittert wird“, erklärte Eddy.

Darüber hinaus betonte Eddy, dass das Climate Change Management Bill auch die Integration von Klima- und Katastrophenrisiken in die nationale und regionale Entwicklungsplanung fördern müsse.

Als Leiter der indonesischen MPR betonte Eddy sein Engagement, das Thema Klimakrise und Katastrophenresilienz weiterhin in der nationalen Politik voranzutreiben.

„Wir laden außerdem die DVR, die Zentral- und Regionalregierungen sowie alle Interessengruppen ein, die Diskussion über das Gesetz zur Bewältigung des Klimawandels als Impuls zu nutzen, um die nationale Widerstandsfähigkeit angesichts des zunehmenden Katastrophenrisikos aufgrund des Klimawandels zu stärken“, sagte Eddy.

„Katastrophen kennen keine territorialen und administrativen Grenzen. Deshalb brauchen wir einen starken rechtlichen Rahmen und eine langfristige Vision. Die Sicherheit der Menschen ist das Wichtigste“, schloss Eddy.

Sehen Sie sich auch das Video des Vorsitzenden des DPD an, in dem er sagt, dass Indonesien bei der Bewältigung des Klimawandels gemeinsam vorgeht

(akd/ega)



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