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Straßenkinder in Süd-Sumatra misshandelt, von Betreuern misshandelt, mit Gitarren geschlagen und mit Handschellen gefesselt

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Lubuklinggau

Zwei Berater in einem Rehabilitationsheim LubuklinggauSüd-Sumatra (Sumsel), nämlich K (41) und RA (38), misshandelten ein Straßenkind mit den Initialen AD (15). Die beiden Täter wurden nun als Tatverdächtige benannt.

„Es ist wahr, dass nach der Durchführung eines Falles zwei Personen, die als Sicherheitspersonal im Rehabilitationszentrum arbeiteten, als Verdächtige benannt wurden“, sagte der Leiter der Kriminalpolizei der Polizei von Lubuk Linggau, AKP M Kurniawan Azwar, wie detikSumbagsel am Freitag (23.01.2026) berichtete.

Kurniawan erklärte, dass das Opfer am Montag (15.12.2025) von einem der Täter gebeten wurde, Zigaretten zu kaufen, und ihm 50.000 IDR gegeben habe. Nachdem das Opfer das Geld erhalten hatte, flüchtete das Opfer sofort aus dem Rehabilitationszentrum und bestellte ein Motorradtaxi.

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„Nach seiner Ankunft in Kenanga II verspürte das Opfer Hunger und begann mit der Straßenmusik, bis es von einem Beamten des Rehabilitationszentrums gefunden und dorthin zurückgeschickt wurde“, sagte er.

Im Rehabilitationszentrum schlugen die beiden Täter dem Opfer dreimal mit einer Gitarre auf den Kopf. Das Opfer wurde auch in die Lagerhalle neben dem Rehabilitationshaus geschleift und erneut geschlagen.

Das mit Handschellen gefesselte Opfer kam aus der Arrestzelle durch das Fenster im 2. Stock des Lagerhauses. Das Opfer versuchte zu entkommen, indem es an den Handschellen herumfummelte, bis diese abfielen. Das Opfer sprang sofort aus dem Fenster im zweiten Stock, schwamm über den Fluss und rannte dann vom Rehabilitationshaus weg.

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(wnv/wnv)



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